Starttraining in Duisburg

Vor der nächsten Regatta an der Sorpe haben wir verschiedene Startübungen durchgeführt.

Zunächst, wie immer warmfahren mit Kreisen um die Startlinie.

Dann ging es darum die Startlinie kennenzulernen. Jeder fuhr alleine auf die Startlinie und blieb genau mit dem Bug vor der Startlinie stehen. Wenn man meinte, dass das die Startlinie erreicht ist hob man einen Arm. Der Trainer sagte dann, wie weit es noch bis zur Startlinie ist oder ob man vielleicht schon drüber ist.
Anschließend fuhren wir eine kurze Kreuz, um den Start und die Nachtstartphase zu üben. Hier kommt es darauf an schnell Tempo aufzunehmen und auf einen guten Amwind Kurs zu kommen.

Bei der zweiten Übung sollten alle innerhalb der 2 Minuten bis zum Start so nah wie möglich an die Startlinie heran kommen. Es spielte noch keine Rolle, auf welchem Bug, oder auf welcher Seite man starten wollte, hauptsache man war beim Startsignal am nächsten an der Linie, um dann loszufahren. Auch wenn man mal ein paar Sekunden drüber war über die Linie, war das nicht schlimm.

Es wurde eine Luvtonne ausgelegt, sodaß wir immer kurze Rennen von etwa 5 – 8 Minuten gefahren sind.

Erstaunlich war, dass immer wieder andere vorne waren, auch die kleineren Tera waren oft vorn mit dabei.
Es waren 4 Laser und 2 Tera am Start.

Nächstes Mal bin ich leider nicht dabei, aber Peter wird das Dienstag Training machen, bzw. dafür sorgen dass es jemand für Euch macht. Also, es geht weiter in Duisburg….

Wir sehen uns an der Sorpe.

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