RS Tera Regatta am Sorpesee 21.-22.05.2022

Denkbar knappe Unterschiede im Zieleinlauf

Bei sehr böigen Winden startete die 2. RS Tera Regatta in Deutschland am Sorpesee mit gleich 5 Seglern, die sich auf die Pro- und Sportsegeln aufteilten. Einige Minuten nach dem Start der RS Aeros gingen die Teras auf einen Trapezkurs der auf Grund der böigen Winde nicht so einfach zu segeln war. Einige Kenterungen waren somit auch dabei. Ein Trainerboot wurde extra für die Teras während des Wettkampfes abgestellt.

Die Zeitverrechnung brachte dann auf Grund der unterschiedlich großen Segel das Endergebnis. Die Abstände waren z.T. überaus knapp, Kai vom Duisburger Yachtclub rettete in der 1. Wettfahrt einen 20 Sekunden Vorsprung vor Felix vom Offenbacher Ruderverein ins Ziel. In der 2. Wettfahrt war der Unterschied zwischen den beiden dann nur noch 8 Sekunden, wobei Henrik vom Duisburger Yachtclub die Wettfahrt für sich entscheiden konnte.

Die 5. Wettfahrt konnte sich Felix mit einem Vorsprung von nur 4 Sekunden gegenüber Patrick vom Offenbacher Ruderverein sichern.

Alexander vom Kanu Segel Club Hemer erreicht gleich bei der 1. Wettfahrt einen 3. Platz und trug sich somit erfolgreich in die deutsche RS Tera Regattagemeinschaft ein.

Das Gesamtergebnis ist im Bild zu sehen.

Vielen Dank an alle Helfer, Eltern und Sponsoren, die diese Regatta ermöglicht haben.

Starttraining in Duisburg

Vor der nächsten Regatta an der Sorpe haben wir verschiedene Startübungen durchgeführt.

Zunächst, wie immer warmfahren mit Kreisen um die Startlinie.

Dann ging es darum die Startlinie kennenzulernen. Jeder fuhr alleine auf die Startlinie und blieb genau mit dem Bug vor der Startlinie stehen. Wenn man meinte, dass das die Startlinie erreicht ist hob man einen Arm. Der Trainer sagte dann, wie weit es noch bis zur Startlinie ist oder ob man vielleicht schon drüber ist.
Anschließend fuhren wir eine kurze Kreuz, um den Start und die Nachtstartphase zu üben. Hier kommt es darauf an schnell Tempo aufzunehmen und auf einen guten Amwind Kurs zu kommen.

Bei der zweiten Übung sollten alle innerhalb der 2 Minuten bis zum Start so nah wie möglich an die Startlinie heran kommen. Es spielte noch keine Rolle, auf welchem Bug, oder auf welcher Seite man starten wollte, hauptsache man war beim Startsignal am nächsten an der Linie, um dann loszufahren. Auch wenn man mal ein paar Sekunden drüber war über die Linie, war das nicht schlimm.

Es wurde eine Luvtonne ausgelegt, sodaß wir immer kurze Rennen von etwa 5 – 8 Minuten gefahren sind.

Erstaunlich war, dass immer wieder andere vorne waren, auch die kleineren Tera waren oft vorn mit dabei.
Es waren 4 Laser und 2 Tera am Start.

Nächstes Mal bin ich leider nicht dabei, aber Peter wird das Dienstag Training machen, bzw. dafür sorgen dass es jemand für Euch macht. Also, es geht weiter in Duisburg….

Wir sehen uns an der Sorpe.

Unsere zweite Tera Regatta ist an der Sorpe

Wir können beim RS aero Sauerlandcup am 21./22. Mai als weitere Startgruppe teilnehmen.

Die Startgebühr beträgt 30 € inkl. Essen und Trinken.

Begleitet werden wir durch einen Trainer mit dem neuen E-Cat der Regattagemeinschaft.

Bis jetzt haben wir 5 Meldungen. Das heißt 5 Boote sind noch frei, die kostenfrei gechartert werden können. Wer zuerst kommt mahlt zuerst.

Hier könnt Ihr melden: https://www.manage2sail.com/de-DE/event/RSAerosc2022#!/

Einhand Dinghys Duisburg 10.Mai

Bei sonnigen 28° und böigem Südwestwind trafen sich diesmal 3 Tera, 3 Laser, ein Aero und ein Zero. Auch eine OK Jolle war auf dem See, hat sich aber noch nicht getraut mitzumachen.

Zunächst blieben wir auf dem Masurensee. Hier drehte der Wind recht stark und war sehr böig. Auf einem Up and Down mit kurzen und längeren Strecken ging es zunächst um das Depowern, also vor der Kreuz den Kicker dicht und die Cunningham und vor dem Downwind alles wieder lösen. Handlingtraining. Wichtig war es das Boot so grade zu fahren, wie es bei dem Wind möglich war. Dazu muss man sehr viel mit der Großschot arbeiten. Nachdem sich alle müde gefahren hatten fuhren wir zu dem Aero und dem Zero auf den Wolfsee. Johanna und Tom konnte ich dort super mit dem vom DUYC zur Verfügung gestellten Schlauchboot betreuen. Auf langen Kreuzschlägen versuchten wir gemeinsam die „Windkante zu finden“. Nächsten Dienstag geht es weiter mit dem Training. Man sieht schon erste Erfolge und scheinbar macht es immer noch viel Spaß in so einer unterschiedlichen Gruppe zu segeln.

Erste Regatta am Biggesee – Deutschlandpremiere RS TERA

Der Start ist gelungen

Am 07. und 08. Mai gingen die ersten Teras gemeinsam mit den RS Aeros auf die Wettfahrt am Biggesee. Henrik aus Duisburg und Felix aus Offenbach durften sofort die neuen Pro Segel ausprobieren und absolvierten am Sonntag die ersten 3 Wettfahrten bei einem kräftigen Nordwind. Ein Up und Downwindkurs führte bei sehr schönen sonnigen Wetter zu einem interessanten Zweikampf. Henrik entschied am Ende mit 2:1 Wettfahrten die erste Regatta der RS Teras in Deutschland für sich. Das wichtigste jedoch … alle hatten Spass. Mein Dank geht an alle helfenden Hände und insbesondere an Mathias Sator, der als Trainer vor Ort Henrik und Felix großartig unterstützt hat.

Einhand Dinghys Duisburg werden mehr

Am heutigen Dienstag haben sich bereits 9 Boote getroffen, um gemeinsam ein Training mitzumachen.

Heute waren wir 4 Tera, 4 Laser und ein Aero.

Wie immer gab es einen Halbwindkurs zum Warmfahren. Dann haben wir einen kurzen Up and Down ausgelegt. Es ging um die Verbesserung der Sitzposition, die Bedienung des Großbaumniederholers und den wesentlichen Trimm auf der Kreuz und dem Downwind. Diesmal waren wir 2 1/2 Stunden auf dem Wasser, leider gingen auch die bei schönem Wetter und Nordwind viel zu schnell vorbei. Wir sehen uns wieder nächsten Dienstag. Mein Hund, Niebla hat sich übrigens sehr wohl gefühlt in dem Jollenkreuzen von Michael, vielen Dank dafür.

Erstes Dinghy Training Duisburg

Nach einer guten Auftaktveranstaltung am 20.04.2022 fanden sich heute, am folgenden Dienstag, ein aero, eine Europe, zwei Laser und drei Tera zum Training ein.

Zunächst vielen Dank an Michael, der uns seinen 15er Jollenkreuzer als Trainerboot zur Verfügung gestellt hat.

Nach anfänglichem Warmfahren haben wir erstmal geschaut, wie es so um die Manöver und die Kurse, kreuzen und vor dem Wind steht. Da hier bei allen Teilnehmern sichtlich seglerisches Handwerk vorhanden war, legten wir ein Dreieck. Alle wurden regelmäßig vom Trainer zum Trainerboot gerufen, um dort in Ruhe Tipps und Tricks mitzunehmen. Nach zwei Bootsstunden war das Training leider schon zu Ende. Aber wir freuen uns auf nächste Woche beim nächsten Einhand Dinghy Training.

Bis dahin stehen die Tera den Jugendlichen weiterhin auf dem Vereinsgelände des DUYC zum segeln zur Verfügung.

The first RS Tera set is ready to use

Guido, Ben, Rüdiger und ich haben gestern den Karfreitag genutzt, um die 6 Tera ordendlich auf Vordermann zu bringen. Alle sind nun mit den gleichen Performance-Kits ausgerüstet und piko bello in Ordnung.

Wir haben uns es nicht nehmen lassen am Abend noch eine Probefahrt mit unseren Booten zu machen. Erstaunlich auch große Erwachsene (100 kg) können noch mit dem Tera Spaß haben.

Jetzt heißt es: “ Worauf wartest Du?“

Die restlichen Ostertage könnt Ihr nun von 14:00 – 18:00 die Boote ausprobieren.

Am 20. findet dann das Kick-Off in Duisburg statt.

Und danach werden die Boote jeden Dienstag in Duisburg sein und jeden Mittwoch bei unserem Einhand-Dinghy-Training zur Verfügung stehen. Viel Spaß damit.

Es geht los

Der Transportanhänger mit den 6 Tera ist fertiggestellt. Wir treffen uns am Gründonnerstag Nachmittags und Karfreitag, um die Boote aus dem Winterschlaf zu wecken. Sie müssen noch mal ordendlich geputzt werden und dann mit neuen Leinen und High-Tech aufgeriggt werden. Anschließen gehen wir (auch die Ewachsenen) damit Probesegeln.

An den Ostertagen planen wir für jeden, der Lust hat Probesegeln mit den Tera zu ermöglichen. Einfach mal ausprobieren. Worauf wartest Du noch?

Ab Mittwoch nach Ostern fällt der Startschuß in Duisburg. Hier gibt es den ganzen Nachmittag die Möglichkeit unsere Tera auszuprobieren, die dann möglichst jeden Dienstag zusammen mit anderen Einhand-Dinghys ein gemeinsames Training veranstalten.

Am 24. April kann man dann beim Wassersport-Club Koerbecke-Moehnesee e. V. die Teras bewundern.

Saisonauftakt in Hessen

Ein Bericht von Leonard A. Maier

Matthias Sartor

Das Segelwochenende am Langener Waldsee

Samstag, 26. Februar 2022

Am Samstag kam ich um 9.00 Uhr am ORV an. Kurz darauf kamen Matthias und Hanna. Wir kuppelten den Anhänger mit den beiden Teras an und los ging es.

Nach einer kurzen Fahrt waren wir am Langener Waldsee und bauten die Boote auf.

Um 11.00 Uhr kam Felix hinzu. Wir zogen uns unsere Trockensachen an und ließen nun die Boote zu Wasser. Es war ein toller sonniger Tag – aber das Wasser und die Luft waren ganz schön eisig kalt. Einer nach dem anderen fuhr aus dem Hafen hinaus. Matthias und Hanna folgten mit dem Motorboot. Wir fuhren zunächst immer um zwei Tonnen herum. Laut Matthias sollten wir herausfinden, wo wir am besten sitzen. Dies hatten wir relativ schnell herausgefunden und segelten so immer weiter. Um 13.00 Uhr sagte Matthias, dass wir in den Hafen fahren konnten. Nach einer Pause mit Kreppeln und Berlinern – schließlich war ja Fasching! – ging es wieder aufs Wasser. Ich nahm nun das etwas kleinere Segel.

Nach einiger Zeit schlossen wir uns den Lasers für kurze Zeit an – zur gleichen Zeit wurde nämlich von der Undine ein Laser-Training angeboten. Danach fuhren wir den alten Kurs.

Um 15.00 Uhr fuhren wir in den Hafen verstauten die Segel und fuhren Heim.

Sonntag, 27. Februar 2022

Am nächsten Tag holte mich Felix um 10.00 Uhr bei mir ab. Als wir am Langener Waldsee eintrafen, hatten Matthias und Hanna die Boote schon aufgebaut. So zogen wir uns nur noch schnell um und gingen aufs Wasser. An diesem Tag war etwas mehr Wind als am Vortag, wodurch wir mehr ausreiten mussten – das hat echt Spaß gemacht!

Wir fuhren Dreieckskurse. Als wir fünf Runden gefahren waren, ging es zurück in den Hafen, und es war Zeit für eine Mittagspause. Felix und ich mussten unsere Neoprenschuhe ausziehen, weil die voller Wasser waren. Nachdem wir uns gestärkt hatten, erklärte uns Matthias noch einige grundlegende Dinge, die wichtig wären: Beim Am-Wind-Kurs sollten wir immer Block auf Block haben und immer einen Luvbogen oder direkten Kurs zu einer Tonne fahren. Nun ging es wieder aufs Wasser und so segelten wir geschult und besser unsere Dreieckskurse –  ich nahm wieder das kleinere Segel. Jetzt wurde auch der Hintern beim Ausreiten nass. Wir übten gerade einen Regattastart als Felix bei einer Halse kenterte. So fuhren Mattias, Hanna und Felix in den Hafen, und ich segelte den Lasers hinterher. Nach einiger Zeit waren alle wieder auf dem Wasser. Und wir setzen Kurs auf die Startboje – ich war als erster da, fuhr einen Aufschießer und wartete. Kurz darauf kam Matthias und sagte, ich könne losfahren. Um 15.00 machten wir uns auf den Weg in den Hafen.  Wir zogen die Boote an Land, hievten sie auf die Trailer ,und zogen sie zum Auto. Felix Mutter war da und half beim Verladen der Boote auf den Anhänger, wir zogen uns um und fuhren nach Hause.

Das Wochenende war sehr schön und lehrreich.

 Vielen Dank an Matthias und Hanna!

Leonard A. Maier